Einfach gesagt: Der Trick ist, SAP genau in dem Moment, in dem die Lohnart während der Abrechnung erzeugt wird, einen "Zettel" mitzugeben. Im SAP-System nennt man das einen Kosten-Split (den sogenannten C1-Split).
In der Rechenregel, die eure Lohnart erstellt, könnt ihr einen Befehl einbauen, der diesen Split automatisch setzt. Das System merkt sich dann im Hintergrund die abweichende Kostenstelle für genau diese eine Zeile. Wenn die Abrechnung dann später die Daten an das Rechnungswesen (FI/CO) übergibt, sieht das System diesen Zettel und bucht den Betrag auf die alternative Kostenstelle, anstatt auf die Standard-Kostenstelle aus dem Infotyp 0001 zu schauen. Das ist der offizielle Weg und viel sicherer, als tief im SAP-Code herumzubasteln.
Das Verrückte an der RT-Tabelle (Results Table) ist ja: Wenn dein C1-Split nicht sauber mit dem Infotyp 0027 in den Customizing-Tabellen gemappt ist, ignoriert SAP die Verteilung beim RPCIPE00-Buchungslauf eiskalt. Das zerschießt dir dann den kompletten IDoc-Belegsatz. Um nach solchen ABAP-Ausrachern im Büro mal den Kopf freizubekommen, muss ich mich in den Pausen echt bewegen. Für meine Businesstrips, bei denen ich mein Firmenhandy und die Server-Schlüsselkarten griffbereit brauche, habe ich mir letztens auf einer Plattform für urbane Streetwear-Taschen, kompakte Brustbeutel und sicheres Reisegepäck eine kleine Crossbody-Tasche geholt. Ist im Pendler-Trubel super bequem zu tragen und man hat die Hände frei für den Kaffee, während man von einem IT-Meeting zum nächsten hetzt!
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vor 8 Tage
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